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Social Media automatisiert: neue Produkte sofort sichtbar.

Ein neues Produkt im Shop sollte nicht erst zwei Wochen später auf Instagram auftauchen. Mit Social-Media-Automatisierung verbinden wir Ihren Shop mit Ihren Kanälen, damit Katalog, Preise und Beiträge ohne Doppelarbeit aktuell bleiben.

Startseite von Miniamigo am Laptop
Startseite von Miniamigo auf dem Smartphone
Abb. 1 Miniamigo, Deutschland: Shopify-Shop mit Foto-Upload

Was zur Automatisierung von Social Media gehört.

  1. Produktkatalog

    Sortiment, Preise und Verfügbarkeit fließen automatisch in die Kataloge von Meta, Google und Co.

  2. Geplante Beiträge

    Neue Produkte und Aktionen werden als Beitrag vorbereitet; Sie geben frei, der Rest läuft nach Plan.

  3. Messung

    Pixel und Ereignisse sauber eingerichtet, damit Sie sehen, welcher Kanal Bestellungen bringt.

  4. Datenschutz

    Messung erst nach Einwilligung, so wie es in Deutschland vorgeschrieben ist.

Was Automatisierung hier bedeutet

Gemeint ist nicht, dass ein Programm Ihre Kanäle allein bespielt. Gemeint ist, dass wiederkehrende Handgriffe wegfallen: Produktdaten abtippen, Bilder zuschneiden, Beiträge zur richtigen Zeit veröffentlichen, Zahlen aus verschiedenen Oberflächen zusammentragen. Die Zeit, die dabei frei wird, fließt in das, was nur Sie können: gute Ideen, echte Antworten und Einblicke in Ihren Betrieb.

Automatisierung in unseren Projekten

Für Ayum, einen Händler für gefriergetrocknete Süßigkeiten in Kuwait, haben wir das Snapchat-Pixel eingebunden. Welcher Kanal zählt, hängt von Ihrer Zielgruppe ab, nicht von einer Standardliste.

Was sich bei Social Media automatisieren lässt

Shop zu Kanal
Produktdaten, Bilder und Preise werden übertragen, sobald sie sich im Shop ändern.
Beitragsentwürfe
Aus neuen Produkten entstehen Entwürfe mit Bild, Text und Link, die Sie nur noch freigeben.
Berichte
Reichweite und Bestellungen je Kanal kommen gesammelt an, statt aus fünf Oberflächen.

Einkaufen auf Instagram und Facebook

Mit einem Produktkatalog bei Meta lassen sich Produkte in Beiträgen markieren. Wer auf das Produkt tippt, sieht Bild und Preis und kommt mit einem Klick in Ihren Shop. Der Katalog bleibt aktuell, weil er direkt aus dem Shop gespeist wird: Ist ein Artikel ausverkauft, verschwindet er auch dort. Dieselben Daten nutzen Anzeigen, die Kunden genau die Produkte zeigen, die sie sich im Shop angesehen haben.

Social-Media-Beiträge planen statt hetzen

Ein Redaktionsplan legt fest, wann welche Beiträge erscheinen: neue Produkte, Aktionen, Einblicke hinter die Kulissen. Wir richten einen Ablauf ein, in dem Entwürfe aus dem Shop entstehen, Sie sie in Ruhe ansehen und freigeben und die Beiträge zur geplanten Zeit erscheinen. So bleiben Ihre Kanäle auch in vollen Wochen aktiv.

Welche Social-Media-Kanäle sich lohnen

Instagram und Facebook sind für viele Shops der Anfang. Pinterest eignet sich für Wohnen, Mode und Geschenkideen, TikTok für Produkte, die man in Bewegung zeigen kann. In manchen Märkten, etwa in den Golfstaaten, spielt Snapchat eine große Rolle. Wir sehen uns an, wo Ihre Kunden unterwegs sind, und beginnen mit ein oder zwei Kanälen, statt alle halb zu bedienen. Für die laufende Betreuung Ihrer Kanäle gibt es unsere Social-Media-Agentur.

Was wir bei Social Media nicht automatisieren

Antworten auf Kommentare und Nachrichten bleiben bei Ihnen. Kunden merken, ob ein Mensch schreibt, und genau das macht den Unterschied.

Auch die Ideen für Beiträge, die über ein neues Produkt hinausgehen, kommen von Ihnen: ein Blick in die Werkstatt, ein Kunde, der sein Lieblingsstück zeigt, ein kurzer Clip vom Packtisch. Solche Inhalte lassen sich planen, aber nicht von einem Programm erfinden.

Häufige Fragen zur Automatisierung von Social Media.

Shopify und WooCommerce haben fertige Anbindungen an die Kataloge von Meta und Google. Für eigene Shopsysteme bauen wir einen Produkt-Feed, also eine Datei mit allen Produktdaten, die die Kanäle regelmäßig abrufen.

Nur wenn Sie das wollen. Üblicherweise entstehen Entwürfe, die Sie freigeben. Für wiederkehrende Beiträge wie neue Produkte können Sie die automatische Veröffentlichung einschalten.

Ein kleines Stück Code im Shop, das Plattformen wie Meta mitteilt, wenn jemand nach einer Anzeige kauft. So sehen Sie, welche Anzeigen sich lohnen. In Deutschland darf es erst nach Einwilligung des Besuchers laden.

Nein. Katalog und geplante Beiträge funktionieren auch ohne Anzeigen. Ein Budget wird erst nötig, wenn Sie gezielt Reichweite kaufen möchten.

Für einen Shop mit Shopify oder WooCommerce sind Katalog und Pixel meist schnell verbunden. Mehr Zeit braucht der Ablauf für geplante Beiträge, weil wir ihn an Ihre Kanäle und Ihre Art zu posten anpassen. Den Aufwand nennen wir Ihnen vorab.

Referenzen

Passende Projekte für Social Media.

  1. Startseite von Miniamigo am Laptop
    Startseite von Miniamigo auf dem Smartphone
    Abb. 1 Miniamigo auf Laptop und Smartphone

    Shopify-Shop mit Foto-Upload: Miniamigo

    Personalisierte Figuren, Deutschland

    Kundinnen und Kunden laden ein Foto hoch, wählen Details und bestellen ihre handgefertigte Wackelkopf-Figur in wenigen Schritten.

    Technik Shopify, Foto-Upload, Produktkonfiguration

    Projekt ansehen: Miniamigo

  2. Startseite von TOONIQ am Laptop
    Startseite von TOONIQ auf dem Smartphone
    Abb. 2 TOONIQ auf Laptop und Smartphone

    Online-Shop mit eigener Bildstrecke: TOONIQ

    Personalisierte Geschenke, Deutschland

    Aus einem hochgeladenen Foto wird ein Cartoon-Motiv als Geschenk. Shop, Bestellstrecke und Produktion greifen ineinander.

    Technik Eigenentwicklung, Online-Shop, Zahlung

    Projekt ansehen: TOONIQ

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