Was zum responsiven Webdesign gehört.
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Vom Handy aus gedacht
Wir gestalten zuerst für den kleinen Bildschirm und erweitern dann für Tablet und Desktop.
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Lesbar ohne Zoomen
Schriftgrößen, Zeilenlängen und Abstände passen sich an, ohne dass etwas seitlich herausragt.
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Schnell auch unterwegs
Bilder in modernen Formaten und passenden Größen, damit die Seite auch im Mobilfunknetz schnell steht.
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Bis zum großen Monitor
Auch auf breiten Bildschirmen wirkt die Seite aufgeräumt, statt schmal in der Mitte zu stehen.
Was responsives Webdesign bedeutet
Responsiv heißt wörtlich „antwortend“: Die Seite antwortet auf den Bildschirm, auf dem sie gerade angezeigt wird. Es gibt nicht eine Handy-Version und eine Desktop-Version, sondern eine Website, deren Raster, Schrift und Bilder sich stufenlos anpassen.
Aus mehreren Spalten am Monitor wird auf dem Handy eine, das Menü klappt hinter einen Knopf, breite Tabellen werden zu Blöcken, die sich gut mit dem Daumen lesen lassen. Was wo landet, entscheiden wir bewusst beim Entwurf und nicht der Zufall beim Zusammenschieben.
Warum responsives Webdesign zählt
Google bewertet Websites nach ihrer mobilen Fassung. Wer auf dem Handy umständlich zu bedienen ist, rutscht in den Suchergebnissen nach unten und verliert Besucher, bevor sie die erste Zeile gelesen haben.
Dazu kommt das Verhalten Ihrer Kunden. Wer in der Bahn oder auf der Baustelle nach einem Dienstleister sucht, ruft an, wenn die Telefonnummer mit einem Fingertipp erreichbar ist, und geht zum nächsten Treffer, wenn er erst zoomen muss.
Auch Barrierefreiheit hängt daran. Wer die Schrift im Browser vergrößert, braucht eine Seite, die mitwächst, statt Text abzuschneiden. Ausreichend große Schaltflächen und klare Kontraste helfen Menschen mit Sehschwäche genauso wie allen, die ihr Handy in der Sonne bedienen.
Wie wir responsives Webdesign prüfen
- Echte Breiten
- Wir prüfen jede Seite von 360 Pixeln, der Breite kleiner Handys, bis 2560 Pixel auf großen Monitoren.
- Bedienung
- Menüs, Formulare und Filter müssen mit dem Finger genauso gut funktionieren wie mit Maus und Tastatur.
- Verschiedene Browser
- Wir testen in Chrome, Firefox und Safari, denn gerade auf dem iPhone verhält sich Safari oft anders als der Rest.
- Ladezeit
- Wir messen mit Lighthouse, dem Prüfwerkzeug von Google, und verbessern, bis die Werte stimmen.
Responsive Webdesign in Hamburg und überall
Wir sitzen in Hamburg und gestalten Websites für Betriebe in der Stadt und im ganzen deutschsprachigen Raum. Bei einem Pflegedienst wie HMD Homecare suchen Angehörige oft unterwegs nach Hilfe. Leistungen und Kontakt müssen dann auf dem Handy schnell zu finden sein.
Responsives Webdesign ist bei uns kein Zusatzpaket. Es gehört zu jeder Website, die wir bauen, ob mit eigenem Design oder mit WordPress.
Responsive Webdesign für bestehende Websites
Ihre Website ist auf dem Handy schwer zu bedienen? Oft lässt sich das ohne kompletten Neubau lösen, etwa mit überarbeiteten Stilregeln und kleineren Bildern. Wenn nicht, zeigen wir Ihnen bei einer Neugestaltung, was sich ändert und wie Ihre Platzierungen bei Google erhalten bleiben.
Häufige Fragen zum responsiven Webdesign.
Eine mobile Version ist eine zweite Website mit eigener Adresse, die eigens gepflegt werden muss. Eine responsive Website ist eine einzige Seite, die sich jedem Bildschirm anpasst. Das ist leichter zu pflegen und für Google eindeutig.
Oft ja. Wir sehen uns Aufbau und Technik an und sagen Ihnen, ob eine Überarbeitung reicht. Ist die Grundlage zu alt, ist eine Neugestaltung meist die bessere Investition.
Nicht, wenn sie richtig gebaut ist. Wir liefern Bilder in der Größe, die das Gerät braucht, und laden Skripte nur dort, wo sie gebraucht werden. So lädt die Seite auch im Mobilfunknetz zügig.
Bei einer neuen Website nicht. Jede Seite, die wir bauen, ist von Anfang an für Handy, Tablet und Monitor gestaltet. Nur wenn wir eine bestehende Website nachträglich anpassen, ist das ein eigener Auftrag, den wir vorher mit Ihnen abstimmen.
Auf Handys, Tablets und Monitoren in den Breiten von 360 bis 2560 Pixeln, in Chrome, Firefox und Safari. Dazu kommen Tests mit der Tastatur, denn manche Besucher bedienen Websites ohne Maus.